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Welche unterschiedliche Arten von Motorradstiefeln gibt es?

 

Es gibt viele verschiedene Arten eines Motorradstiefels oder Biker Boots. Aber im Grunde ist ein Motorradstiefel nichts anderes als ein Schuhwerk aus Leder, Plastik oder Carbon.

Motorradstiefel sind perfekt auf die Bedürfnisse beim Motorsport angepasst und sollen die Träger für Schäden und Verletzungen am Fuß bei Stürzen oder ähnliches schützen. Da es verschiedene Motorräder gibt, wie zum Beispiel Rennmaschinen, Enduros, Crossräder oder auch Quads, gibt es natürlich auch ganz unterschiedliche Motorradstiefel, die auf die jeweiligen Bedürfnisse abgepasst sind. Deshalb sollte man beim Kauf eines Motorradstiefels darauf achten, das man den passenden Stiefel zu seinem Gefährt kauft.

Im Grunde unterscheidet man (neben rein modischen Biker Stiefeletten & Biker Stiefel für Herren und Damen – aber auch mit rutschfester, ölresistenter Sohle und zum Fahren geeignet) zwischen drei großen Arten von Motorradstiefel:

  1. Rennstiefel
  2. Tourenstiefel und
  3. Crossstiefel

Der Rennstiefel bietet besonders guten Schutz gegen Verletzungen. Der Stiefel ist deshalb mit Carbon und Hartplastik verstärkt. Wie der Name schon sagt, nutz man den Rennstiefel bei Motorradrennen oder ähnlichem. Hier kommt es leicht zu Stürzen oder Verletzungen. Darum ist ein Rennstiefel so gut verstärkt. Somit ist der Fuß sogar bei einem Unfall, mit einer hohen Geschwindigkeit, noch sicher geschützt. Das Einsatzgebiet eines Rennstiefels liegt bei allen Motorrädern über 80 PS. Denn ab dieser Geschwindigkeit, ist das Verletzungsrisiko für die Füße besonders hoch. Wie bei allen Stiefeln, sollte man auch beim Rennstiefel darauf achten, dass er wie eine zweite Haut am Fuß anliegt und korrekt zugemacht wurde, nur so ist der 100%-Schutz gewährleistet.

Eine weitere Art des Motorradstiefels ist der Tourenstiefel. Wie der Name hier schon verrät, ist er für lange Motorradtouren auf Enduros oder Straßenmaschinen gemacht. Da man auf solchen Touren eher selten sehr schnell fährt, sind sie Tourenstiefel mehr auf Bequemlichkeit statt auf Sicherheit ausgelegt. Somit kann man Tourenstiefel auch bequem einen längeren Zeitraum tragen. Jedoch verzichten Tourenstiefel nicht komplett auf den Schutz der Füße, es sind Protektoren und Schutzkappen vorhanden, jedoch sind diese nicht so weit ausgeprägt wie bei Rennstiefeln.

Die letzte große Art der Motorradstiefel sind Crossstiefel. Hier wurde ebenfalls, wie beim Rennstiefel, großen Wert auf die Sicherheit gelegt. Die Bequemlichkeit ist hier nur zweitrangig. Besonders geschützt bei Crossstiefeln sind die Ferse und der Knöchel. Denn diese können bei Motorcross fahren leicht vom Motorrad, Steinen, Ästen oder ähnlichem verletzt werden. Ebenfalls besteht eine große Gefahr des Umknicks.

Aus diesem Grund sind Protektoren aus Hartplastik oder Carbon, links und rechts neben dem Knöchel eingesetzt, um diesen genug Halt und Schutz zu gewährleisten.

Nicht nur der Aufbau des Motorradstiefels ist sehr unterschiedlich und für den jeweiligen Einsatzzweck wichtig, sondern auch die perfekte Passform. Der Stiefel sollte wie eine zweite Haut am Fuß und am Unterschenkel anliegen. Am besten sollte man sich Zeit lassen und mehrere Schuhe miteinander vergleichen, bis man den perfekten gefunden hat.

Sorel-Winter Boots – Modisch und doch winterfest durch die kalte Jahreszeit

 

sorel-winterstiefelDie Zeit, in der man sich bei Herbst- und Winterwetter zwischen warmen und trockenen Füßen oder modischen Schuhen entscheiden musste, ist längst vorbei. Wer sich heute für winterliche Fußbekleidung entscheidet, will beides. Ein moderner Winterschuh soll die Qualitäten eines soliden Outdoor-Kleidungsstücks mit den Ansprüchen modebewusster Trägerinnen und Träger verbinden.

  • Trendschuhe + Kultboots von Sorel

Die Sorel-Winter Boots sind die Umsetzung der Idee von zeitgemäßen Schuhen für die kalte Jahreszeit. Der kanadische Hersteller für Funktionsschuhe mit Erfahrungen aus kalten nordamerikanischen Wintern hat sich dies zur besonderen Aufgabe gemacht. Das bereits über 100 Jahre existierende und seit über 50 Jahren unter der Marke “Sorel” firmierende Unternehmen brachte als einer der ersten Hersteller von funktional wetterfestem Schuhwerk aktuelle Trends von Streetwear Fashion in seine Hersteller-Philosophie ein.

  • Sorel Boots für Damen, Herren und Kinder

Weder Frauen, Männer noch Kinder sollen im Winter bei ihren modischen Ansprüchen Abstriche machen. Bei der Verwendung von strapazierfähigen Außenmaterialien haben die Designer für Sorel-Winter Boots aktuelle Trends und zeitgemäße Kombinationen im Auge, um aus einem Outdoor-Schuh ein Modestück zu machen.

  • Materialien

Dabei wird Glatt-, Nubuk- und Wildleder verwendet, verbunden mit Nylon-, Gummi- oder Fellstücken in verschiedenen Farben. Daraus ergeben sich zahlreiche Varianten an Designs, die von farbenfroh bis dezent reichen. Die wasser- und schmutzabweisenden Oberflächen sind glänzend, matt oder kombiniert, jeweils solide miteinander verbunden und verarbeitet.

Hochwertige Verarbeitung der Materialien und zusätzliche Bearbeitung der Oberflächen verhindern das Eindringen von Wasser. Die Schuhe sind beispielsweise mit wasserabweisender Membran und versiegelten Nähten ausgestattet oder haben schützende Kappen aus Gummi. Kombinationen aus komfortablen Zwischen- und hochgezogenen Außensohlen sowie geh-freundliche Passformen sorgen für bequemes Tragen und ebenfalls für Schutz vor Wasser und Schnee. Die Materialien und ausgearbeitete Profile der Außensohle stellen bei Nässe und Schnee Rutschfestigkeit und festen Tritt sicher.

Die Innenteile der Schuhe aus gut wärmenden Stoffen wie Wollfilz oder Fleece sind herausnehmbar und halten je nach Ausstattung die Füße bis zu einer Kälte von minus 32 Grad warm. Aus dem Schuh ragende Plüschränder, die ebenfalls von dekorativ bis dezent-funktional ausfallen, halten den Schaft dicht und verhindern das Eindringen von Schnee und Schmutz. Ergänzt mit der robusten Ausstattung der Verschnürung, die sich wiederum zum bequemen An- und Ausziehen leicht öffnen und weiten lässt, werden diese Winter Boots zu dem, was man sich unter festem, bequemem und schützendem Schuhwerk vorstellen kann.

Die Sorel-Winterboots bieten eine ausgewogene Verbindung aus Funktionalität eines Outdoor-Produktes, wie Schutz, Tragekomfort, Sicherheit und die Erfüllung von Ansprüchen an Stil und zeitgemäßer Mode. Bei allem ist die Vielfalt der Varianten an funktionalen Komponenten und modischen Kombinationen breit und bei den Kaufpreisen ergibt sich eine unterschiedliche Auswahl an Möglichkeiten, den verschiedensten Wünschen gerecht werden. Sorel-Winter Boots gibt in einer breiten Produktpalette bei mehreren Anbietern von Schuhen, wie Fashion-Boots.

Wandern mit Hund – Was muss man beim Hundewandern beachten?

 

Kleine Ratschläge mit großer Wirkung für entspanntes Hundewandern

Fast alle Hunde sind am liebsten draußen in der Natur. Je größer der Hund, je agiler die Rasse, umso größer sollte der Auslauf sein. Das sind ideale Voraussetzungen zum Hundewandern. Damit kein falscher Eindruck entsteht: Kleine Hunde wandern genauso gern und ausdauernd wie die großen. Lediglich die Notwendigkeit für ausgedehnte Spaziergänge ist bei großen Hunden eher gegeben.

Grundregeln für ein gutes Auskommen mit der Umwelt

Wer sich in der Natur bewegt, sollte diese respektieren. Beim Hundewandern ist der Hund normalerweise nicht angeleint, um sich ungehindert und frei austoben zu können. Speziell bei Gruppenwanderungen macht das Sinn, wenn mehrere Hunde dabei sind, die dann miteinander spielen. Die Hunde sollten sich nicht zu weit von den Hundeführern entfernen, da es innerhalb der Gemeinden und Kommunen sehr unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, wann ein Förster den Hund als Gefahr für sein Revier einstufen darf. Führen die Wanderungen durch verschiedene Gemarkungen, ist eine Vor-Information vom Ordnungsamt dazu ratsam. In diesem Zusammenhang dürfen die Hunde vor allem während der Brutzeiten von April bis Juli nicht unkontrolliert im Gelände herumlaufen und herumstöbern. Im ungünstigsten Fall wirkt das wie Wildern und kann den Abschuss zur Folge haben. Auch die Mitnahme des Hundekots in entsprechenden Tütchen sollte selbstverständlich sein, damit sich auch Andere an den Wanderwegen erfreuen können. Bevor Hunde sich ohne Leine frei im Gelände bewegen dürfen, sollten sie bereits soweit sozialisiert sein, dass sie weder andere Hunde noch Menschen belästigen oder gar angreifen. Besitzer von Hunden, die laut Hundeverordnung als gefährlich eingestuft sind, müssen darüber hinaus einen Maulkorb tragen und sollten eigentlich nicht von der Leine gelassen werden.

Worauf soll der Mensch für seinen Hund beim Hundewandern achten?

Bevor es auf stunden- oder tagelange Märsche über Stock und Stein geht, ist sicherzustellen, dass der vierbeinige Freund gesundheitlich gerüstet ist. Hunde, die das ganze Jahr mit wenig Bewegung nur in der Wohnung gehalten werden, haben meist massiv Probleme sich in einer neuen Umgebung kontrollieren zu lassen. Hinzu kommen unter Umständen konstitutionelle Probleme wie Kraft, Ausdauer und Koordination. Unter fachkundiger Anleitung lassen sich die Hemmnisse beheben. Außer der Fitness sollte der Hund regelmäßig entwurmt sein und alle Impfungen erhalten haben. Bei Wanderungen in Tollwut-Gebieten ist darauf gesonderten Wert zu legen und eventuell ein Tierarzt zu befragen. Flöhe oder ähnliche Plagegeister sollte der Hund ebenfalls nicht haben.

So wie der Mensch, hat auch ein Hund Durst und Hunger. Nicht alle Wasserquellen unterwegs sind genießbar, sodass frisches Wasser mitgeführt werden muss. Selbstverständlich in einem Behältnis, das kühl hält. Beim Futter kann der üblichen Menge etwas zugegeben werden, da der Bedarf an Energie beim Wandern sehr viel höher ist, als im Normalfall.

Auch Leckerlis zur Motivation in bestimmten Situationen gehören ins Marschgepäck. Man wird dem Hund damit beispielsweise leichter über ein Hindernis helfen. Und immer bedenken, der Hundeführer oder die Hundeführerin ist für den Hund auch an Hindernissen das Leittier, dessen Sicherheit er braucht, um selbst entspannt agieren zu können. Abgerundet werden die Vorbereitungen mithilfe einer Reiseapotheke, der auch eine Zeckenzange beiliegen sollte.

Wasserdichte Outdoorschuhe gib es hier.

Problem Schweißfüße: Was kann man dagegen tun?

 

Schweißfüße sind unangenehm. Und zwar sowohl für den Betroffenen selbst als auch für jeden, der sich in seiner unmittelbaren Nähe aufhält. Denn im Gegensatz etwa zum Achselschweiß, der frisch eher neutral riecht und erst abgestanden zur Belastung wird, ist der Fußschweiß stets mit einem käsigen Geruch verbunden. Und das ist kein Zufall, denn die selben Bakterien, die bei der Produktion von Käse am Werk sind, zersetzen ebenso die ausgeschwitzte Flüssigkeit des Fußes – beides riecht also in etwa vergleichbar.

Die Ursachen von Schweißfüßen liegen häufig in der genetischen Veranlagung des Betroffenen. Hierbei ist es das Nervensystem, das eine zu hohe Schweißproduktion anregt. Übrigens nicht nur im Bereich der Füße, sondern zum Beispiel auch der Hände. Diese werden schnell schwitzig und nass, ohne jedoch auffällig zu riechen. Liegt die Ursache tatsächlich in den genetischen Voraussetzungen des Betroffenen, so kann dieser bestenfalls lindernd auf die Schweißproduktion eingreifen – gänzlich vermeiden kann er sie jedoch nicht.

Daneben kann der Grund für Schweißfüße jedoch auch in der falschen Fußbekleidung liegen. Insbesondere Schuhe und Socken aus synthetischen und nicht atmungsaktiven Materialien rufen die Bakterien hervor, die sich an den nassen Füßen zu schaffen machen und damit den unangenehmen Geruch produzieren. Im Gegensatz zur genetischen Veranlagung lässt sich hier sehr wohl etwas zur Besserung unternehmen: Die Fußbekleidung sollte aus natürlichen statt synthetischen Stoffen gewählt werden. Daneben ist darauf zu achten, Schuhe und Socken nach dem Tragen gut auslüften und trocknen zu lassen.

Ist das Problem der Schweißfüße noch erträglich, so lässt sich mit Fußbädern, Cremes oder Puder dagegen vorgehen. Bei den Fußbädern sollte die Wassertemperatur jedoch nicht zu hoch sein, da diese eine erneute Schweißproduktion der Füße hervorrufen würde. In das Wasser können Meersalz sowie pflanzliche Produkte wie Salbei, Eichenrinde oder auch Zimt gegeben werden. Diese unterbinden nicht nur den Geruch, sondern wirken leicht heilend auf die Schweißdrüsen. Nach dem selben Prinzip funktionieren Cremes, wobei hier darauf zu achten ist, dass sie keinen undurchlässigen Schutzfilm um den Fuß bilden. Denn dieser würde erneut die Atmung der Haut beeinträchtigen.

Sobald das Problem häufiger auftritt oder die Schweißfüße zu unangenehm werden, sollte zu Aluminiumchlorid gegriffen werden. Dieses ist in speziellen Präparaten enthalten und in der Apotheke erhältlich. Die meisten davon sind rezeptpflichtig, weshalb das Problem zunächst mit dem Hautarzt besprochen werden sollte. Produkte mit Aluminiumchlorid legen sich auf die Schweißdrüsen und schließen sie entweder vollständig oder verengen den Drüsenkanal. Die Drüse reguliert den Schweißfluss anschließend nach mehrmaliger Anwendung von selbst.

Sollte das alles nicht helfen, sind minimalinvasive Eingriffe oder Therapien mit Reizstrom eine Option. Diese werden jedoch stets vom behandelnden Arzt in Absprache mit dem Patienten verschrieben. Regelmäßig reicht es jedoch aus, atmungsaktive Fußbekleidung zu tragen und diese auslüften zu lassen. Dann geht es den Füßen bald besser.

Tinsulate Fütterung, Filz oder Lammfell – Welche Fütterung ist für Winterstiefel am Besten?

 

Wer nicht mit kalten Füßen durch den Winter kommen will, sollte warme Schuhe oder Stiefel tragen. Damit vor allem die Winterstiefel richtig warm halten, müssen sie auch eine geeignete und gut verarbeitete Fütterung haben. Es werden viele verschiedene Fütterungen für Stiefel angeboten. Dazu gehören

  • Baumwolle und Naturfasern aber ebenso
  • synthetische Fasern wie Thinsulate Fütterungen und natürlich
  • Fell

Besonders Lammfell und Biberlamm werden oft in Winterstiefeln verarbeitet. Biberlamm ist ein besonders kurzes und feines Fell, das durch eine bestimmte Behandlung einen wetterfesten und kälteabweisenden Charakter erhält. Filz aus Wolle oder Tierhaaren eignet sich ebenfalls für Stiefelfütterungen. Besondere Arten von Filz sind sogar für Temperaturen unter -30 Grad geeignet und aus diesem Filz werden nicht nur das Futter, sondern auch ganze Stiefel hergestellt.

  • Was ist Thinsulate?

Thinsulate Fütterungen sind Mikrofasern, die durch ihre Dichte besonders wasserabweisend und kälteunempfindlich machen. Gerade wegen des geringen Gewichtes werden diese Fasern besonders gerne bei Winterbekleidung und Winterstiefeln verwendet. Sie sind sehr dünn, halten aber besonders warm. Wer extrem kalten Temperaturen bei Sport und Freizeit oder bei der Arbeit ausgesetzt ist, ist sicher mit Thinsulaten Fütterungen weitaus besser beraten, denn sie trotzen fast jeder Witterung. Zudem sind sie sehr atmungsaktiv und lassen die Füße in den Winterstiefeln nicht schwitzen.

Ein perfekter Austausch von Luft wird hier stets gewährleistet. Besonders bei extremen Outdoor Aktivitäten stört hier kein lästiges Gewicht. Weiches Lammfell oder Biberlammfell als Fütterung ist besonders kuschelig und weich. Es bietet Bequemlichkeit und sehr hohen Tragekomfort. Alle Fütterungen wie Filz, Lammfell oder Thinsulate Fütterungen sind in allen erdenklichen Farben und Mustern zu bekommen, sie passen sich natürlich hier den Modetrends an.

Durch die unterschiedlichen und hoch entwickelten Färbetechniken bei Filz und Fellen sind selbstverständlich alle Farben wasserfest und färben nicht ab. Sind die synthetischen Fasern zudem noch angeraut, wird der Stiefel nicht aufgetragen und behält lange seine Passform.

Alle aufgezeigten Fütterungen eignen sich für Winterstiefel und Winterschuhe besonders gut, hier spielt sicher auch der persönliche Geschmack und die Verwendung eine wichtige Rolle. Herausnehmbare und waschbare Felleinlagen sind praktisch und lassen sich so für verschiedene Stiefel oder Schuhe verwenden. Beachtet werden sollten bei allen Fütterungen das persönliche Gefühl und die Bequemlichkeit des Fußes und einem kalten Winter kann nichts im Wege stehen.

Hier gibts weitere Infos: http://www.winterstiefel-shop.com/

CAT Stiefel – Geschichte der Firma Caterpillar

 

CAT Stiefel

Die Firma Caterpillar, in der Bekleidungsindustrie auch als CAT bekannt, kommt ursprünglich aus einer anderen Branche. Caterpillar wurde 1925 auf der Basis von zwei Unternehmen gegründet: Holt Manufacturing Company und C.L. Best Tractor Company.

Einer der Mitgründer von Caterpillar, Benjamin Holt, rüstete im Jahre 1904 einen Schlepper mit einer Laufwerkskette aus und bereitete somit den Weg für das moderne Kettenlaufwerk vor, welches heute bei Kettenbaggern und -räumern, Panzern sowie weiteren Kettenfahrzeugen eingesetzt wird. In den darauf folgenden Jahren entwickelte Caterpillar weitere Produktkonzepte: So wurde 1931 eine Vertriebsgruppe gegründet, die sich ausschließlich auf Dieselmotoren spezialisierte und später zu einem speziellen Vertriebs- und Marketingbereich entwickelt wurde. Noch heute beläuft sich der Verkauf von Motoren etwa auf ein Drittel der Umsätze von Caterpillar.

  • 1981 wurde die US-amerikanische Firma Solar Turbines, der Hersteller von Gasturbinen, von Caterpillar angekauft.
  • Im Jahre 1998 wurde der bekannte norddeutsche Hersteller für mittelschnellläufige Motoren MaK aus Kiel vom Caterpillar-Zweigkonzern Krupp, dem späteren Caterpillar Motoren GmbH & Co. KG, erworben. Der Kiel Engine Center (KEC) wurde nun zu einem Forschungs- und Entwicklungszentrum, das große Diesel- und Gasmotoren unter der Marke CAT herstellt.
  • Im Jahre 2004 übernahm Caterpillar das Unternehmen Turbomach, den Schweizer Hersteller von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf der Basis von Gasturbinen, und gliederte es in die Tochtergesellschaft Solar Turbines ein.
  • 2010 erfolgte der Kauf von Bucyrus International Inc., dem US-amerikanischen Hersteller von Bergbau-Arbeitsmaschinen.
  • Zur Zeit beschäftigt Caterpillar rund 95.000 Mitarbeiter weltweit und produziert unter anderem Bagger, Bulldozer, Muldenkipper und Motorgraber. Die Maschinen finden den Einsatz vor allem im Erdbau und Bauwesen, z.B. im Tagebau und in den Minen. Zudem gehört das Unternehmen zu den führenden Herstellern von Diesel- und Erdgasmotoren sowie Industriegasturbinen.
  • Dank den innovativen Produktionsideen, intelligenten Vermarktungsstrategien und hohen Qualitätsansprüchen bietet Firma Caterpillar über 300 unterschiedliche Produkte, darunter auch hochwertige Kleidung, Schuhe und Zubehör.
  • Die Marke CAT ist längst zum Symbol für Kraft, Dynamik und Qualität geworden, die sich auch in der Bekleidung widerspiegeln. 1990 wurde die erste Kleidungskollektion von Caterpillar präsentiert, die in den USA sofort an Popularität gewann. Weiterhin eroberte CAT mit der Produktion von Arbeitsbekleidung und Sicherheitsschuhen den Markt.
  • Die Aktiv-Kleidung von Caterpillar eignet sich hervorragend für Outdoor, Hobby, Freizeit, Trekking, Camping sowie Angeln und Jagd. Das ständig wachsende Kleidungssortiment umfasst inzwischen immer mehr Artikelkategorien, die den für Caterpillar typischen robusten Charakter mit modernen Materialien und modischem Stil verbinden.
  • Bei vielen Produkten der Firma wird bewusst mit dem englischen Wort „cat“ gespielt: Freche Katzen „bad cat“ sind auf der Damenbekleidung zu finden, während süße Katzen als „Angel Cat Sugar“ die Bettwäsche schmücken und die Qualitätsschuhe von Caterpillar als „Speed Cat“ bezeichnet werden.
  • Die genialen Stiefel und Schuhe von CAT gibt es hier: http://www.stiefel.eu/stiefel-shop/brands/cat-stiefel.php

Trendige Gummistiefel

 

Kinder lieben sie, gerade bei Regenwetter, lassen sie Kinderwünsche wahr werden und die Kleinen nach Herzenslust in riesigen Wasserpfützen trampeln.

Gemeint sind hier natürlich die „Gummistiefel“. Kinder lieben sie nicht nur wegen der Regenpfützen, sondern auch weil sie besonders schön bunt gestaltet sind. Gummistiefel in Rot, schwarz oder grün sind längst out, auch wenn sie ihren Zweck immer noch erfüllen, angesagt sind „trendige Gummistiefel“ und das nicht nur bei den Kleinen.

Hersteller haben den Trend längst erkannt und farbenfrohe Gummistiefel auf den Markt gebracht, die Farben wurden im Laufe der Jahre immer bunter und auch kreativer. So zieren heute Märchengestalten, die TV-Lieblinge der Kinder und Actionserien die wasserabweisenden Stiefel. Selbst Barbie oder Prinzessin Lillyfee tragen die trendigen Gummistiefel.

Gummi – Früher ein absolutes NO GO im Modebereich

gummistiefel trendVöllig undenkbar dagegen sind Gummistiefel in der Damenmode gewesen. Damenschuhe bedeuten Eleganz, Schönheit und Grazie.

Und obwohl Damenschuhe bei kaltem nassen Wetter völlig unpraktisch sind, weigerten sich Frauen die eleganten Schuhe gegen Gummistiefel einzutauschen. Den Gummistiefel etwas Modisches, gar Elegantes zuzuordnen, hat vor gar nicht allzu langer zeit für Empörung gesorgt. Sie galten als zweckmäßig und hässlich und waren selbstverständlich den Herren der Schöpfung zugeordnet.

Doch Hersteller von Gummistiefeln haben sich Gedanken gemacht, wie der Gummistiefel auch für Frauen tragbar zu machen ist. Und das ist Ihnen mit den trendigen Gummistiefeln endlich gelungen. Zwar gelten sie meist immer noch als zweckmäßig, doch auch als Trendige, angesagte Mode. Selbst den Laufsteg haben trendige Gummistiefel erobert, denn auch namhafte Designer, präsentieren trendige Gummistiefel auf den Modeschauen dieser Welt, als das Modeaccessoire des Jahres. Die langweiligen Farben wurden aussortiert und stattdessen kommen knallige Farben, modische Formen und ausgefallene Designs zum Tragen. Nun sind Gummistiefel, klassisch elegant, extrem bunt, mit Strass oder mit Fell besetzt, ein echter Hingucker geworden. Als absolut trendy und sehr weiblich, zeigen sich trendige Gummistiefel mit Absatz. Zu diesem besonderen Exemplar kann wohl keine Frau „nein“ sagen, wenn das Herbstwetter Regen und Kälte ausstrahlt.

Auch trendige Gummistiefel werden aus Kunststoff oder Naturkautschuk hergestellt. Beide Materialien sind absolut wasserabweisend und schützen die empfindlichen Füße vor Nässe. Naturkautschuk bringt bei Gummistiefeln einen sehr hohen Tragekomfort mit sich, wogegen Kunststoff sich eher als zäh und unflexibel erweist. Ebenso sollten Gummistiefel nur mit den dafür entsprechenden Pflegemitteln gereinigt und gepflegt werden, damit sie ihre Trendigkeit und frischen Farben nicht verlieren.

Herrenstiefel – Welche Trends gibt es für Herren?

 

  • Vorbei sind die Zeiten, in denen Herrenstiefel ein modisches Stiefmütterchendasein fristen mussten. Die Ansprüche der holden Weiblichkeit an modisches Schuhwerk haben auch vor der Männerwelt nicht Halt gemacht und kommen nicht zuletzt bei Männerstiefeln immer mehr zum Tragen.
  • Zwar legen die meisten Männer in erster Linie eher Wert auf Bequemlichkeit, und erst in zweiter Linie spielt die Optik eine Rolle.Doch das eine schließt das andere ja nicht aus und lässt sich wunderbar miteinander in Einklang bringen. Die vormals oft sehr derb und wenig ansprechend daherkommenden Männerstiefel haben sich in letzter Zeit derart gemausert, dass auch die Damenwelt nicht mehr davor zurückschreckt, ihre mehr oder weniger zarten Füße in selbige zu stecken.
  • Wer diesen Herbst und Winter in Sachen Männerstiefel trendmäßig mit dabei sein will, kommt an den rustikal gehaltenen Bergsteiger- ind Waldarbeiterstiefeln nicht vorbei.
  • Ob nun aus echtem Leder oder aus den verschiedensten anderen Materialien, die Laufstege dieser Welt haben sie bereits erobert und setzen sich auch bei Otto-Normalverbraucher durch. Das überknöchelhohe Schuhwerk begeistert durch seine Vielseitigkeit und Robustheit. Daneben bleibt aber auch die Optik nicht auf der Strecke, die durch eine zunehmend gefragte Schlichtheit und Geradlinigkeit besticht und gerade deshalb gut mit nahezu jeder Garderobe kombinierbar ist.
  • Ein weiterer modischer Trend sind nach wie vor die beliebten Western- und Cowboy-Stiefel. Trotz ihrer typischen spitz zulaufenden Form und ihren abgeschrägten Absätzen sind sie äußerst bequem zu tragen und sind ein echter Hingucker, allerdings sollte das restliche Styling dazupassen.Wem diese Art von Stiefel zu extravagant ist, der ist sicherlich mit einem klassischen Boot besser bedient.
  • Auch diese Männerstiefel kommen beileibe nicht langweilig rüber, werden sie doch mit den verschiedensten Schnallen und Mustern aufgepeppt, wie man dies sonst nur bei Damenschuhen gewohnt war. Trotzdem bleibt das Erscheinungsbild cool und maskulin und bescheinigt dem Träger ein unaufdringliches Modebewusstsein. Sie sind ideal mit jeglichem Outfit zu kombinieren, gibt es sie doch in allen erdenklichen Farben.
  • Wer absolut up- to- date sein möchte, greift auf die zur Zeit angesagten Farbtöne wie Cognac, Whiskey oder Aubergine zurück. Zeitlos sind bei Stiefeln die Farben Braun oder Grün in den verschiedensten Schattierungen, mit denen man nichts falsch machen kann.

LEVIs Stiefel – Warme Winterboots im modischen Look

 

Die Marke LEVIs ist vor allem für seine Bluejeans bekannt, hat aber nun auch modische Stiefel für Damen und Herren im Sortiment. Die Auswahl an LEVIs Stiefeln ist riesig und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Stiefel sind aus hochwertigen Ledern gearbeitet und unterschiedlich im Design. Ob schlicht oder extravagant, klassisch oder modern, LEVIs Stiefel unterstreichen den individuellen Charakter und zeugen von Stil und Klasse.

levis-footwearLEVIs ist in der Modewelt bekannt, erfindet sich und seine Produkte immer wieder neu und ist ein absoluter Trendsetter in Sachen Fashion und Mode. Die Stiefel von LEVIs zeichnen sich durch einen eigenen, individuellen Stil aus und die Kreationen sind einzigartig. Die Stiefel von LEVIs sind zeitlos, bestechen durch ihre hohe Qualität und die verschiedenen Modelle sind sowohl für junge als auch ältere Kunden und Kundinnen geeignet.

Levis kennt jeder – Spätestens seit den Werbespots in den 90ern!

Sie sind bequem und immer voll im Trend. Stiefel sind seid einigen Jahren in Mode und ein echtes “Allround Talent”. Sie eignen sich für den Alltag, halten sehr schlechten Wetterverhältnissen stand, eignen sich aber auch hervorragend als elegante Ausgehschuhe.

Stiefel zaubern schlanke Beine und schmeicheln jeder Figur. Stiefel mit Absätzen wirken ungemein feminin, aber auch flache Stiefel sind reizvoll und passen zu jeder Garderobe. Mit Stiefeln von LEVIs kann man nichts falsch machen, denn sie lassen sich sehr facettenreich kombinieren und passen sich den individuellen Wünschen der Träger an. Frauen, die sonst gerne High Heels tragen, müssen wegen der Kälte auf hohe Absätze keineswegs verzichten. Es gibt Stiefel mit sehr hohen Absätzen und auch Keilabsätzen.

Die Stiefel & Gürtel von Levis sind ungemein vielfältig..

Die hohen Stiefel wirken genauso sexy wie ein luftiger Sommerschuh und halten die Füße und Beine dennoch wohlig warm. Mit wärmeren Leggins oder einer Strumpfhosen können in der kalten Jahreszeit auch noch Röcke oder Kleider getragen werden. Mittlerweile gibt es Leggins und Strumpfhosen im hübschen und modischen Design.

Stiefel harmonieren sehr gut zu solch einem Look, welcher sich als absolut trendy und modern gibt, und runden das Outfit ab. Doch auch zu langen Hosen oder engen Jeans können Stiefel getragen werden und verleihen damit dem Gesamtbild eine gewisse Eleganz. Ob nun im Herbst oder im Winter, Stiefel sind immer eine gute Wahl.

Wanderstiefel fetten oder wachsen?

 

Gute Wanderstiefel sind das A und O einer gelungenen Wandertour. Wer lange Freude an seinen Schuhen haben möchte, muss diese richtig und gründlich pflegen. Unbestritten ist, dass das gründliche Reinigen mit Wasser und einem Lappen oder einer Bürste nach jeder Tour Pflicht sein sollte. Anschließend sollte der Schuh trocknen, aber bitte nicht an einer Heizquelle wie einem Ofen oder einem Kamin, auch das Trocknen unter direkter Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da sonst das Leder rau und porös werden kann.

  • Doch was folgt dann?
  • Wachsen oder fetten, oder vielleicht doch etwas ganz anderes?
  • Was ist richtig, wie pflegt man korrekt?

Hier gibt es keine pauschale Antwort, es kommt in erster Linie auf die Art des Wanderstiefels an. Es gibt zum Beispiel reine Lederschuhe, Goretexschuhe, oder Lederschuhe mit Goretexinnenmembran.

Reine Lederschuhe werden am besten mit Wachs behandelt. Hier gibt es verschiedene Marken und Hersteller, welches das Beste ist, soll jedem persönlich überlassen bleiben. Mit dem Wachs reibt man den Schuh so lange ein, bis das Leder gesättigt ist, das heißt, bis es kein neues Wachs mehr aufnimmt. Überschüssiges Wachs kann mit einem Tuch abgenommen werden. Das Wachs “nährt” das Leder, so dass es elastisch bleibt und nicht bricht.

Außerdem erhält es die Atmungsfähigkeit und schützt vor Eindringen von Nässe in den Schuh. Besonders wichtig ist es, die kritischen Stellen wie Nähte oder den Übergang in die Sohle gründlich zu behandeln. Wird das Wachs vor dem Auftragen ein wenig vorgewärmt, kann es leichter in den Schuh einziehen.

Fett ist bei Wanderstiefeln generell eher ungünstig, da es das Leder auf Dauer zu weich macht, so dass der benötigte, sichere Halt im Schuh nicht mehr gewährleistet ist und ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Umknicken oder Ähnlichem besteht. Desweiteren verstopft das Leder die Poren des Leders, so dass die Atmungsaktivität eingeschränkt oder sogar ganz verhindert wird. Außerdem können Bestandteile des Fettes, wie zum Beispiel die Fettsäuren, auf lange Sicht das Leder angreifen und schädigen.

Lederschuhe mit Goretexinnenmembran sollten an sich schon durch das Goretex wasserdicht sein. Hier ist das Wachs wirklich nur für die Elastizität des Leders verantwortlich.

Für reine Goretexschuhe wird eine Imprägnierung mit einem Imprägnierungsspray empfohlen. So bleibt die Atmungsaktivität der Schuhe erhalten. Wem das nicht so wichtig ist und wer mehr Wert auf wirklich dichtes Schuhwerk legt, der kann diese Art von Schuhen auch mit Wachs behandeln, das allerdings die Poren der Goretexmembran verstopft.

Zuletzt sei noch daran erinnert, auch die Bestandteile des Schuhs zu pflegen, die nicht aus Leder sind, wie zum Beispiel Ösen oder Haken. Diese sind meist aus Metall und können bei nicht vorhandener Pflege anfangen zu rosten.
Der letzte Schritt der richtigen Pflege besteht in der richtigen Lage der Wanderstiefel. Um so gut wie möglich erhalten zu bleiben, sollten sie an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. Eine Aufbewahrung z.B. im Auto ist aufgrund der Temperaturschwankungen nicht zu empfehlen. Damit sie ihre Form behalten und weiterhin wie angegossen sitzen, sollte ein Schuhspanner in die Schuhe gespannt werden. Nur wer seine Wanderstiefel richtig und gewissenhaft pflegt, wird lange Freude an ihnen haben.